Die MamAcademy zeigt dir, was du nach einer Fehlgeburt tun kannst, um körperlich als auch mental den Verlust leichter zu verarbeiten.

Eine Fehlgeburt gehört für viele Betroffene zu den Momenten im Leben, die einem den Boden unter den Füßen wegreißen. Leise oder plötzlich, erwartet oder wie ein Schlag ins Gesicht. Der positive Test liegt vielleicht erst wenige Wochen zurück. Vielleicht hattet ihr euch sogar schon einen Namen überlegt. Vielleicht war die Schwangerschaft noch ein Geheimnis zwischen euch beiden. Und nun ist dort plötzlich diese Leere, die sich schwer in Worte fassen lässt. Als wäre das noch nicht schlimm genug, macht der Körper gleichzeitig so vieles durch, dass es die Trauer noch schwieriger macht.

Dieser Artikel ist für dich, wenn du gerade mitten drin bist und du noch versuchst, zu verstehen, was gerade mit dir passiert – körperlich, hormonell, emotional. Er ist auch für die Menschen um eine Betroffene herum, die nicht wissen, was sie sagen sollen, aber gerne da sein wollen.

Wir schreiben diesen Artikel gemeinsam, weil eine Fehlgeburt beides braucht: medizinisches Wissen und menschliche Wärme. Nimm dir gerne Zeit dafür!

Wie häufig sind Fehlgeburten (und warum redet trotzdem kaum jemand darüber)?

Etwa 10 bis 15 Prozent aller bekannten Schwangerschaften enden in einer Fehlgeburt (Studie). Die meisten davon im ersten Trimester, also vor der 12. Schwangerschaftswoche. Rechnet man die sehr frühen Schwangerschaften hinzu, die oft noch gar nicht als Schwangerschaft bemerkt werden, liegt die Zahl noch höher. Fehlgeburten sind damit eine der häufigsten Komplikationen in der Gynäkologie, denn konkret bedeutet das: Eine von fünf Frauen erlebt eine Fehlgeburt.

Dennoch spricht kaum jemand darüber. Nicht beim Kaffeetrinken mit Freundinnen, nicht im Job unter Kolleginnen, nicht mal in der Gruppe der werdenden Mütter. Die Fehlgeburt passiert häufig im Stillen. Sie passiert einfach und hinterlässt eine Frau, die oftmals ganz allein trauert, obwohl sie in Wirklichkeit in sehr, sehr großer Gesellschaft ist.

Dieses Schweigen hat Konsequenzen: Es isoliert. Es erzeugt ein Gefühl von Scham, obwohl es dabei wirklich nichts zu schämen gibt. Es lässt Frauen glauben, sie hätten etwas falsch gemacht. Dabei haben sie das nicht. In den allermeisten Fällen sind chromosomale Ursachen beim Embryo dafür verantwortlich, auf die kein Mensch Einfluss gehabt hätte. Wir möchten daher unbedingt, dass du das weißt: Du hast das nicht verursacht! Es war nicht der Sport. Es war nicht die Tasse Kaffee. Es war auch nicht der Stress beim Umzug. Und schon gar nicht das, was du gegessen oder nicht gegessen hast.

„In meiner Praxis sitze ich regelmäßig Frauen gegenüber, die als Erstes wissen wollen, was sie falsch gemacht haben: Meine  Antwort ist fast immer dieselbe: Nein, gar nichts haben sie falsch gemacht. Der Körper hat eine Schwangerschaft beendet, die biologisch keine Zukunft hatte. Das ist kein Versagen. Das ist schlichtweg die Natur.“  – Dr. med. Rieke Hermann

Was passiert körperlich nach einer Fehlgeburt?

Körperlich ist eine Fehlgeburt für den Organismus ein einschneidendes Ereignis. Die Schwangerschaftshormone brechen ein, das Gewebe verändert sich, der Körper muss wieder zurück in seinen nicht-schwangeren Zustand finden. Was das konkret bedeutet, hängt davon ab, wie weit die Schwangerschaft fortgeschritten war und wie die Fehlgeburt verlaufen ist.

Blutungen und Schmerzen

In den meisten Fällen setzt eine Blutung ein, die der Körper nutzt, um die Gebärmutterschleimhaut und das Schwangerschaftsgewebe auszustoßen. Diese Blutung kann einer starken Menstruation ähneln oder auch deutlich stärker sein, begleitet von krampfartigen Schmerzen im Unterleib. Das ist wirklich unangenehm und kann sich intensiv anfühlen. Aber es ist der Körper, der seine Arbeit tut. Wie lange die Blutung dauert, variiert: Bei frühen Fehlgeburten (bis zur 8. Woche) können es fünf bis sieben Tage, manchmal länger sein. Bei späteren Fehlgeburten können es mehrere Wochen sein.

Was nie normal ist: starke Blutungen mit Durchtränken von mehr als einer Binde pro Stunde, Fieber über 38,5 Grad, stinkender Ausfluss oder extreme Schmerzen. Diese Zeichen erfordern sofortigen ärztlichen Kontakt.

Die Hormone spielen verrückt

Das Schwangerschaftshormon hCG verschwindet nach einer Fehlgeburt nicht sofort. Je nach Schwangerschaftswoche und individuellem Verlauf kann es Tage bis mehrere Wochen dauern, bis der hCG-Spiegel (Schwangerschaftshormon) wieder zurück auf null gesunken ist. Das bedeutet: Der Körper sendet während dieser Zeit noch Signale aus, die zur Schwangerschaft passen, beispielsweise spannende Brüste, Übelkeit oder Kreislaufprobleme. Das kann irritierend sein, manchmal sogar grausam, da der Verlust bereits da ist, aber der Körper es noch nicht ganz begriffen hat.

Gleichzeitig fallen Östrogen und Progesteron ab. Dieser Hormonabfall ist mit dem vergleichbar, was viele Frauen nach der Geburt als Baby Blues kennen. Es entsteht ein plötzliches emotionales Tief, das biologisch bedingt ist. Du bist nicht schwach, wenn du in den ersten Tagen nach einer Fehlgeburt Weinkrämpfe aus dem Nichts bekommst. Das sind auch einfach deine Hormone.

Übrigens: Eine Hebamme unterstützt dich auch nach einer Fehlgeburt. Dazu weiter unten im Text gleich mehr!

Müdigkeit, Erschöpfung, Leere

Viele Frauen berichten nach einer Fehlgeburt von einer Erschöpfung, die tiefer geht als normale Müdigkeit. Das hat mehrere Gründe: Blutverlust durch die Blutung kann eine Eisenanämie verursachen oder verschlimmern. Der hormonelle Abfall kostet Energie. Der Schmerz (emotional!) kostet Energie. Überlicherweise funktioniert auch das Schlafen einfach nicht so, wie es sollte.

Bitte lass dich krankschreiben, wenn du das brauchst. Du hast ein Recht darauf. Zudem suche auch etwa ein bis zwei Wochen später nochmal deine Frauenärztin auf, um dein Blutbild kontrollieren zu lassen, besonders Ferritin und Hämoglobin. Eisenmangel nach einer Fehlgeburt wird häufig übersehen und verstärkt die Erschöpfung erheblich.

Ein besonderer Hinweis: Milcheinschuss nach später Fehlgeburt

War die Schwangerschaft schon weiter fortgeschritten ( so ab etwa der 16. Woche), kann es nach der Fehlgeburt zu einem Milcheinschuss kommen. Der Körper hat mit der Vorbereitung auf das Stillen begonnen und setzt diesen Prozess kurzzeitig fort. Das ist für viele Frauen eines der schmerzhaftesten Erlebnisse – körperlich und emotional. Wenn das passiert, rate ich zu kühlenden Umschlägen, einen gut sitzenden, bequemen BH und keine Stimulation der Brust. Sprich mit deiner Hebamme oder Ärztin, denn in manchen Fällen gibt es medikamentöse Unterstützung.

Die drei Wege einer Fehlgeburt: Was sind deine Optionen?

Nicht jede Fehlgeburt verläuft gleich. Manchmal entscheidet der Körper selbst, manchmal gibt es eine medizinische Entscheidung zu treffen. Diese Optionen zu kennen, gibt dir Handlungsspielraum, auch wenn sich gerade alles außer Kontrolle anfühlt.

Abwarten (exspektatives Vorgehen)

Der Körper stößt das Schwangerschaftsgewebe von selbst aus. Das kann, wie beschrieben, Tage bis wenige Wochen dauern. Diese Option ist bei frühen Fehlgeburten häufig möglich und belastet den Körper am wenigsten. Der Nachteil: die Ungewissheit, wie lange es dauert und bei einigen auch, wann es damit losgeht. Immer dann, wenn beim Ultraschall festgestellt wird, dass das Baby nicht weiter wachsen wird oder der Herzschlag nicht (mehr) vorhanden ist.

Medikamentöse Behandlung

Ein Medikament (meist Misoprostol) unterstützt den Körper dabei, das Gewebe auszustoßen. Es kommt zu einer kontrollierten, intensiven Blutung. Dieses Verfahren kann ambulant oder stationär durchgeführt werden und lässt sich deutlich besser planen als das Abwarten. Da hier die Fehlgeburt jedoch bewusst erlebt wird, haben viele Frauen Respekt davor und entscheiden sich für den dritten Weg.

Operative Behandlung (Ausschabung / Curettage)

Unter kurzer Vollnarkose wird die Gebärmutter geleert. Dieses Verfahren ist immer dann nötig, wenn das Gewebe nicht vollständig ausgestoßen wurde, starke Blutungen bestehen oder die Frau den Prozess nicht abwarten (oder bei Bewusstsein erleben!) möchte. Es dauert nur wenige Minuten und ist medizinisch sehr sicher. Danach folgt eine Zeit der Erholung.

Keine dieser Optionen ist die ‘richtige’ für alle. Sprich mit deiner Ärztin und nimm dir das Recht, zu fragen, was für dich persönlich am besten passt. Frauen entscheiden sich hier ganz unterschiedlich. Einige sind dankbar für die Möglichkeit der schnellen Ausschabung, andere brauchen die Zeit für den Abschied und/oder wollen den Prozess natürlich erfahren.

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Weitere Informationen

Was brauchst du jetzt – körperlich?

Nach einer Fehlgeburt hat dein Körper klare Bedürfnisse. Hier sind die Dinge, die tatsächlich helfen.

Echte Ruhe.

Nicht „ich sitze kurz mit dem Laptop auf dem Sofa“, sondern echte Erholung. Dein Körper hat etwas sehr Einschneidendes erlebt. Lass ihn schlafen, wenn er schlafen will. Sag Dinge ab, die du absagen kannst. Krankschreibung ist kein Drama, es ist dein Recht.

Schmerzmittel nehmen, wenn du Schmerzen hast.

Ibuprofen oder Paracetamol lindern die Unterleibskrämpfe gut. Du musst den Schmerz nicht aushalten, um irgendetwas zu beweisen.

Ernährung, die den Körper aufbaut.

Eisenreiche Lebensmittel, wie rotes Fleisch, Linsen, Spinat, Hirse, und Vitamin C dazu (es verbessert die Eisenaufnahme). Viel trinken. Einfache, nährende Kost. Ballaststoffe. Nichts Kompliziertes, nichts Aufwendiges. Wenn du gerade keine Kraft zum Kochen hast, lass andere kochen oder lass dir etwas liefern. Das ist völlig in Ordnung.

Blutbild kontrollieren lassen.

Lass unbedingt nach ein bis zwei Wochen mindestens Ferritin, Hämoglobin, wenn nötig auch deine Schilddrüse checken. Insbesondere dann, wenn die Erschöpfung unverhältnismäßig groß wirkt.

Hebamme hinzuziehen.

Das wissen viele Frauen nicht: Auch nach einer Fehlgeburt hast du Anspruch auf Hebammenbetreuung –und zwar bis zur 12. Schwangerschaftswoche als Kassenleistung, ab der 24. Woche mit denselben Rechten wie nach einer Geburt. Eine Hebamme kann dich bei körperlichen Beschwerden unterstützen und sie ist oft auch einfach eine gute Gesprächspartnerin in der Trauer.

Was brauchst du jetzt – emotional?

Katharina Charissé, Mama-Coach und Prä- und Postnatal-Yogalehrerin betont die die Relevanz der Trauer für die Frauen, die genau durch diese Phase der Fehlgeburt gehen:

„Es gibt keinen richtigen Weg zu trauern. Manche weinen tagelang. Manche funktionieren zunächst weiter und merken erst Wochen später, was sie da wirklich durchgemacht haben. Einige Frauen sind wütend. Wütend auf ihren Körper, auf das Schicksal und manchmal auch auf die eigentlich nahestehende Freundin, die gerade problemlos schwanger ist. All das ist erlaubt und menschlich. Du musst hier nicht stark sein. Du musst dich auch nicht zusammenreißen. Du darfst gerade einfach nur sein und diese Gefühlswelt erleben und sie dir erlauben.“  – Katharina Charissé

Was uns von der MamAcademy wichtig ist: Trauer nach einer Fehlgeburt ist echte Trauer um einen echten Verlust!

Sie ist nicht kleiner, weil die Schwangerschaft früh war. Sie ist nicht weniger berechtigt, weil das Kind noch keinen Namen hatte oder noch nicht im Bauch gespürt wurde. Du hast eine Hoffnung verloren, einen Anfang, eine Vorstellung von deiner Zukunft. Das darf nicht nur betrauert werden, das muss sogar betrauert werden.

Was konkret helfen kann

Sprich darüber! Mit einer Person, der du vertraust. Eine Fehlgeburt im Verborgenen zu tragen ist sehr erschöpfend und isoliert dich. Du musst niemandem beweisen, dass du funktionierst und cool damit bist. Das Erzählen – auch wenn es schwer scheint – holt dich aus der Einsamkeit und Stille heraus.

Suche dir professionelle Unterstützung, wenn du merkst, dass die Trauer dich lähmt. Psychologische Begleitung oder eine Trauergruppe speziell für Frauen nach Fehlgeburt: Beides gibt es kann helfen. Das ist Selbstfürsorge für dich!

Darüber hinaus helfen Rituale vielen Frauen. Das muss gar nichts Großes sein: Eine Kerze anzünden. Einen Brief schreiben, der nirgendwo hingeschickt wird. Einen Stein in den See werfen. Dem Kind einen Namen geben, auch wenn nur für sich selbst. Ein Sonnenkristall ins Fenster hängen. Rituale geben dem Verlust einen Raum, der vorher keinen hatte.

Gib dir Zeit. Das klingt wie eine Floskel, ist aber wirklich ehrlich gemeint. Zwei Wochen nach einer Fehlgeburt wieder ‘normal zu funktionieren’ ist für manche möglich und richtig – für andere allerdings nicht. Es gibt keinen Zeitplan für das Zusammensetzen.

„Ich begleite Frauen in Yoga und Coaching, die Monate nach ihrer Fehlgeburt zum ersten Mal richtig weinen. Nicht weil es so lange braucht, bis die Trauer wirklich einsetzt, sondern weil der Alltag vorher gar keinen Raum dafür gelassen hat. Zudem liegt es manchmal daran, dass sich die Frauen vorher gar keine Erlaubnis zum Trauern und Weinen gegeben haben. Dabei ist das so wichtig!“– Katharina Charissé

Was du dir für deinen Partner, deine Partnerschaft sagen lassen darfst

Eine Fehlgeburt betrifft nicht nur dich. Dein Partner, deine Partnerin hat ebenfalls etwas verloren. Auch wenn diese Trauer manchmal anders aussieht, später kommt oder sich anders ausdrückt. Manche Partner schweigen, weil sie nicht wissen, was sie sagen sollen und dich unterstützen wollen. Manche funktionieren und organisieren, weil sie das Gefühl brauchen, etwas zu tun. Manche trauern still, während du laut trauerst – oder umgekehrt.

Das kann zu Missverständnissen führen und manchmal auch zu dem Gefühl, allein mit dem Verlust zu sein, auch wenn man doch eigentlich zu zweit ist. Sprecht darüber, wenn ihr könnt. Wenn ihr das nicht könnt, dann findet gemeinsam ein Ritual oder ein Symbol, damit die Trauer und die Fehlgeburt einen Ort bekommen.

Zudem eine Bitte an alle, die jetzt nicht wissen, was sie sagen sollen: Seid einfach da. Hört zu. Bringt Essen vorbei. Schreibt eine Nachricht ohne den Druck einer Antwort. Und bitte sagt nicht: „Das war sicher so am besten“, „Es war noch so früh“, „Ihr werdet das nächste Mal Glück haben“. Das ist alles gut gemeint, aber in diesem Moment einfach falsch. Rede die Gefühle niemals klein!

Wann nach einer Fehlgeburt wieder zur Frauenärztin?

Ein Nachsorgetermin etwa zwei Wochen nach der Fehlgeburt ist wichtig. Dabei wird per Ultraschall überprüft, ob die Gebärmutter vollständig leer ist, also kein Gewebe zurückgeblieben ist, das zu Infektionen führen könnte. Außerdem kann das hCG im Blut kontrolliert werden: Wenn es auf null gesunken ist, ist der Körper körperlich wieder im Ausgangszustand.

Dieser Termin ist auch der richtige Moment für das Blutbild, für Fragen zum weiteren Vorgehen und für alles, was dich beschäftigt. Bitte komm nicht mit einer Liste von zehn Fragen und entschuldigst dich für jede einzelne. Du hast das Recht auf diesen Raum.

Außerdem: Falls du drei oder mehr Fehlgeburten hattest, sprich aktiv eine weiterführende Diagnostik an: genetische Untersuchungen, Gerinnungsdiagnostik, Schilddrüse, Hormonstatus. Diese wird nicht automatisch angeboten, aber sie ist wichtig und lässt sich bei der Krankenkasse beantragen.

Lies auch: Wann kehrt die Periode nach einer Fehlgeburt zurück — und wann kann ich wieder schwanger werden?

Ein letztes Wort – von uns an dich

Eine Fehlgeburt ist ein Verlust. Ein echter, tiefer, manchmal schwer fassbarer Verlust. Er verdient Aufmerksamkeit, sowohl medizinische als auch menschliche. Er verdient einen Raum zum Trauern. Und er verdient das ehrliche Gespräch, das wir als Gesellschaft noch viel zu selten führen.

Du bist nicht allein. Auch wenn es sich gerade so anfühlt. Etwa eine von fünf Frauen hat eine Fehlgeburt erlebt. Viele von ihnen schweigen, wie du vielleicht auch gerade schweigst. Doch das Schweigen ist nicht notwendig. Du darfst sagen: Das war schwer. Das war ein Verlust. Das gerade richtig tut weh.

Zudem darfst du auch wissen: Es gibt in den meisten Fällen einen Weg nach vorne. Einen Weg, der nicht bedeutet, dass der Verlust vergessen oder überwunden sein muss, um wieder Hoffnung zu haben. Wir werden im nächsten Artikel über genau das sprechen: Was passiert mit dem Zyklus nach einer Fehlgeburt und wann und wie kann man wieder versuchen, schwanger zu werden.

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