Du hast von der innovativen Behandlung mit dem Beckenbodenstuhl EMSELLA gehört? Wir von der MamAcademy haben ihn getestet und berichten über unseren ersten Eindruck!
Wenn du bereits ein Kind geboren hast, dann weißt du:
Der Beckenboden ist so ein Thema, über das viel zu selten offen gesprochen wird. Und das, obwohl er uns täglich begleitet. Er ist die unsichtbare Kraft, die uns stützt, hält, trägt.
Gleichzeitig ist er der Bereich, in dem wir Frauen nach einer Schwangerschaft oft am meisten die körperlichen Veränderungen spüren.
Vielleicht ist dir dieses unsichere Gefühl vertraut: Wenn du hustest, lachst oder beim Sport plötzlich merkst, dass dein Beckenboden nicht so stark ist wie früher und – offen gesagt – deine Blase nicht ganz standhält.
Oder dieses Druckgefühl, das dich daran erinnert, dass dein Körper mit der Geburt etwas Großartiges geleistet hat, aber eben auch Unterstützung braucht.
Wir sind Rieke und Katharina von der MamAcademy und gemeinsam haben wir vor wenigen Jahren DIE Beckenboden-Revolution in Deutschland gestartet.
Als Gynäkologin (Rieke) und als Prä- und Postnatal-Yoga-Lehrerinnen (wir beide) wissen wir: Jede Frau erlebt ihren Beckenboden anders und trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten.
Heute möchten wir dir von einer gänzlichen neuen, sehr modernen und leichten Methode erzählen, den Beckenboden wieder in seine volle Kraft zu bringen. Es hat uns selbst überrascht.
Die Behandlung mit dem Emsella-Stuhl.
Wie wir auf den Emsella aufmerksam wurden
Rieke begegnet in ihrer Praxis jeden Tag Frauen, die still und leise mit Inkontinenz, Druckgefühlen oder Unsicherheit im Becken leben. Frauen, die kaum über ihre Beckenbodenschwäche sprechen, weil ihnen oft gesagt wird:
„Das ist eben so nach der Geburt.“
Wir arbeiten seit Jahren hart daran, dass sich an dieser Einstellung etwas ändert: Das darf nicht die Antwort sein!
Darum war Rieke sofort neugierig, als sie das erste Mal von Emsella gehört hat. Einem Beckenbodenstuhl, der mit elektromagnetischen Impulsen arbeitet.
Klingt futuristisch, oder?
Bei dem Emsella handelt es sich um einen Stuhl, der den Beckenboden trainiert, während man einfach drauf sitzt. Ganz ohne Sportklamotten, ohne Intimkontakt und ganz ohne Anstrengung.
Und natürlich haben wir uns als passionierte Prä- und Postnatal-Yogalehrerinnen gefragt, ob das wirklich funktioniert.
Oder ist das wieder so ein fancy Gerät, das viel verspricht und wenig hält?
Unser erster Test – und die ehrliche Wahrheit
Ja, wir haben ihn beide getestet. Und ja, es ist … erstmal ein komisches Gefühl.
Stell dir vor, du sitzt entspannt, ganz normal bekleidet auf diesem High-Tech-Gerät und plötzlich fängt dein Beckenboden an, intensiv zu arbeiten. Ein tiefes Pulsieren, das man nicht selbst steuern kann.
Es fühlt sich ungewohnt an, aber nicht ansatzweise schmerzhaft oder anstrengend. Einige Frauen finden es sogar als eine sehr angenehme Behandlung.
Katharina meinte nach ihrer ersten Sitzung:
„Das ist die entspannteste Sporteinheit meines Lebens. Ich sitze hier, trinke eigentlich nur meinen Kaffee und mein Beckenboden macht 11.000 Kontraktionen.“
Rieke war als Ärztin natürlich kritisch und wollte genau wissen, was bei der Behandlung passiert.
Fakt ist: Mit normalen Beckenbodenübungen erreichst du vielleicht 50 bis 60 Prozent der Muskelfasern. Emsella schafft 100 Prozent. Das bedeutet: Die Muskulatur wird so tief trainiert, wie wir es mit klassischen Übungen niemals könnten.
Schon sehr überzeugend.
Aus diesem Grund bietet Rieke nun auch den Emsella-Stuhl in ihrer Frauenarztpraxis in Frankfurt am Main für ihre Patientinnen an.

Für wen Emsella spannend sein kann
Wir wollen ehrlich mit dir sein: Emsella ist kein Zauberstab, der über Nacht alles löst. Doch viele Frauen machen durchweg positive Erfahrungen mit dem Beckenbodenstuhl.
Die Behandlung ist besonders geeignet:
- Nach der Geburt, wenn der Beckenboden geschwächt ist.
- Auch nach einem Kaiserschnitt, wenn die Bewegungen noch eingeschränkt sind
- In den Wechseljahren, wenn hormonelle Veränderungen die Stabilität schwächen.
- Oder auch präventiv, um den Beckenboden frühzeitig stark zu halten.
Die häufigste Rückmeldung von Riekes Patientinnen.
Sofort spürbar mehr Sicherheit, mehr Kontrolle und ein ganz neues Körpergefühl. Ohne das stille Leiden und die ständige Sorge, dass keine Toilette in der Nähe ist.
Wie fühlt sich die Emsella-Behandlung langfristig an?
Die meisten Frauen spüren Veränderungen schon nach zwei bis drei Sitzungen.
Manche berichten, dass sie beim Joggen plötzlich keine Angst mehr hatten, dass „etwas passiert“. Andere erzählen, dass sie sich auch beim Geschlechtsverkehr wieder wohler fühlen, weil sie ihren Körper besser spüren oder auch keine Schmerzen mehr wahrnehmen.
Viele Patientinnen berichten, dass sie sich seit Jahren das erste mal wieder richtig stabil fühlen. Sie können wieder lachen, springen und einfach wieder sie selbst sein – ohne Pipi in der Hose.
Warum uns der Beckenbodenstuhl überzeugt hat
Wir haben in den letzten Jahren so viele Methoden rund um den Beckenboden ausprobiert, getestet und weitergegeben.
Emsella ist für uns keine Konkurrenz zu Yoga oder gezieltem Training, sondern eine Ergänzung oder auch ein sanfter, moderner Weg, der Frauen hilft, schneller Fortschritte zu spüren.
Gerade für Mamas, die kaum Zeit für sich finden, ist es eine wunderbare Möglichkeit:
30 Minuten sitzen, lesen, nachdenken und dabei arbeitet der Beckenboden intensiver als bei jeder klassischen Übungseinheit.
Fazit: Emsella ist ein neuer Weg für mehr Lebensqualität
Wenn du uns schon länger folgst, weißt du, dass wir davon überzeugt sind:
Jede Frau ein Leben in Selbstsicherheit und Wohlbefinden verdient hat. Egal, ob nach der Geburt, in den Wechseljahren oder einfach so.
Der Emsella-Stuhl ist für uns mehr als ein Gerät. Vielmehr ist eine Innovation und Symbol dafür, dass wir uns nicht mit einem schwachen Beckenboden abfinden müssen.
Dass es moderne, wirksame Lösungen gibt, die uns Frauen wieder ein Stück Leichtigkeit und Kraft zurückgeben.
Wenn du neugierig geworden bist, kannst du Emsella in Riekes Praxis in Frankfurt selbst ausprobieren. Empfehlenswert sind sechs Sitzungen innerhalb von drei Wochen.
Rieke begleitet dich mit Herz und Fachwissen und beantworten dir alle Fragen, die vielleicht auch in deinem Kopf herumkreisen.
Denke daran: Dein Beckenboden verdient Liebe, Aufmerksamkeit und die beste Unterstützung, die es gibt.