Es gibt diese Tage, an denen sich alles wie eine Endlosschleife anfühlt:

Du stehst auf und funktionierst. Frühstück machen, Brotdosen packen, Kämpfe um Schuhe und Zähneputzen, dann schnell arbeiten. Doch der Kopf ist eigentlich die ganze Zeit woanders. Dabei willst du so gern im Moment sein.

Schon im nächsten To Do. Bei der Wäsche. Beim Wocheneinkauf.

Nachmittags geht es weiter: Abholen, Streit schlichten, kochen, aufräumen, Wäsche. 

Und abends, wenn endlich Ruhe ist, bleibt leider oft ein Leeregefühl und die Frage: Wo bin ich eigentlich geblieben?

Wenn du dich hier wiederfindest, können wir dir verraten: Wir fühlen das. Und trotzdem gibt es Wege zurück zu dir. Und einer davon ist überraschend sanft, warm und achtsam: Kakao.

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie eine Kakao-Zeremonie Mamas dabei helfen kann, ihr Herz zu öffnen, wieder viel mehr im Moment anzukommen und sich wieder zu spüren. 

Wir sprechen über Gründe für Mama-Burnout, frühe Warnzeichen, was „Mama-Momente“ sich wirklich anfühlen, wie Kakao wirkt und worauf du achten solltest. 

Minimal spirituell, maximal alltagstauglich. 

Wir sind übrigens Rieke und Katharina von der MamAcademy und wir haben schon etliche Frauen in der Schwangerschaft, während der Rückbildung und beim MamaSein zurück in ihre Stärke gebracht. Schau gerne mal auf unsere Kurs-Plattform.

Heute geben wir dir mal einen ganz besonderen Tipp.

Warum so viele Mamas Richtung Burnout rutschen, ohne es zu merken

Es ist eigentlich logisch: Du bist 24/7 da. Für dein Kind oder die Kinder, die Partnerschaft, den Haushalt, den Job, deine Familie. 

Und gleichzeitig wird von uns Müttern oft erwartet, dabei auch noch gelassen, glücklich, schlank, organisiert, sozial vernetzt und beruflich erfolgreich zu sein. Bloß die Alte bleiben. Nichts vernachlässigen. 

Einfach eine coole Mama sein. 

Kein Wunder, dass sich viele Mamas aufreiben.

Typische Gründe für Mama-Burnout sind diese:

  • Mental Load: Du trägst die unsichtbare Planungsarbeit. Termine, Einkaufslisten, Kita-Wechselkleidung, Arzttermine, Geburtstagsgeschenke, Gefühle regulieren … alles läuft durch deinen Kopf.
  • Chronische Überlastung: Zu wenig Schlaf, zu wenig Pausen, zu viele Anforderungen – und das über lange Zeit.
  • Eigene Bedürfnisse bleiben auf der Strecke: Du hast verlernt, dich zu fragen, was du brauchst. Klar, weil immer jemand anderes vorgeht.
  • Emotionaler Dauerstress: Ständige Anspannung, wenig Raum, um Gefühle zu verarbeiten. Oder sie überhaupt zu fühlen. Manchmal hilft nur noch „funktionieren“.
  • Selbstansprüche: Perfektionismus, Strenge mit dir selbst, das Gefühl, niemals genug zu sein.

So ein Mama-Burnout entsteht nicht über Nacht. 

Es ist ein langsames Entfernen von dir selbst. Solange bis der Körper irgendwann stoppt: mit Müdigkeit, Gereiztheit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung, innerer Kälte oder dem Gefühl:

Ich kann einfach nicht mehr.

Was sind „Mama-Momente“ und warum sind sie für dich so wichtig?

„Mama-Momente“ sind kleine Inseln im Alltag, die nur dir gehören. Bei denen du wirklich im Moment sein kannst.

Kein Optimierungsprojekt, keine To-Do-Liste, kein Kleiderschrank aussortieren oder mal die alten Vorräte checken. Sondern bewusste Pausen, in denen du dich spürst, einfach mal nur atmest und ganz bei dir bist.

Das kann sein:

  • 10 Minuten mit deinem Lieblingssnack (ohne Handy, ohne Ablenkung)
  • Ein Spaziergang ganz allein
  • Eine Meditation oder sanfte Yoga-Session
  • Ein Abendritual mit Journaling
  • Eine Kakao-Zeremonie – dazu gleich mehr

Ehrlich gesagt: Diese Momente sind keine „Nice-to-have“-Extras. 

Sie sind lebenswichtig, damit du als Mama nicht ausbrennst. Denn nur wenn dein Akku wieder voll geladen ist, kannst du überhaupt etwas weitergeben.

So liebevoll, präsent und authentisch, wie du es doch eigentlich im Herzen bist.

Wie spürst du, dass du als Mama überfordert bist?

Viele Mamas bemerken es nicht sofort bis sie irgendwann innerlich aufwachen und merken: 

So kann es nicht weitergehen. 

Diese Anzeichen können darauf hindeuten, dass dein System gerade überlastet ist:

  • Du reagierst schneller gereizt – auf dein Kind, den Partner, auf dich selbst.
  • Du kannst kaum abschalten. Selbst im Bett plant dein Gehirn die nächsten Tage.
  • Du fühlst dich innerlich leer oder andauernd „neben dir“.
  • Du merkst: Du hast dich irgendwie verloren.
  • Dinge, die dich früher erfüllt haben, fühlen sich anstrengend an.
  • Du bist erschöpft, vergisst viel, reagierst impulsiv.
  • Du hast kaum noch Zugang zu deinen Gefühlen oder alles wird schnell zu viel.
  • Die Gefühle anderer belasten dich permanent.

Die gute Nachricht: Es gibt Wege zurück zu der Verbindung mit dir, deinem Körper, deinem Herzen. Du kannst lernen, wieder mehr wirklich im Moment sein zu könnne. Und Kakao kann dabei eine warme, tragende Rolle spielen.

Im Moment sein: Wie Kakao helfen kann und warum er das Herz „öffnet“

Hast du davon schon einmal gehört?

Zeremonieller Kakao (nicht zu verwechseln mit Kakao aus dem Supermarkt) ist eine naturbelassene, hochwertige Form von Kakao, die traditionell in Ritualen verwendet wird. Die Wirkung dieses Kakaos ist ganz sanft, belebend und, wie man so schön sagt, “herzöffnend”. Also ideal für Mamas, die wieder ins Spüren kommen möchten, ohne davon direkt überrollt zu werden.

Wie wirkt Kakao?

  • Sanfte Aktivierung: Kakao enthält Theobromin. Das wirkt ähnlich wie Koffein, aber weicher. Es macht wach, ohne dich nervös zu machen.
  • Stimmungsaufhellend: Kakao enthält Stoffe wie Tryptophan und Anandamid, die Serotonin unterstützen und dein Wohlbefinden fördern.
  • Nervensystem beruhigen: Das Magnesium im Kakao hilft Muskeln und Nerven zu entspannen. Also wunderbar für alle, die immer „anspannbereit“ sind.
  • Herzenergie: „Das Herz öffnen“ ist nicht esoterisch gemeint. Doch Kakao kann deine Gefühle zugänglicher machen. Du spürst schneller, was in dir los ist. Auf die sanfte Art.

Kakao-Zeremonie für Mamas: Eine Einladung zu dir selbst

Eine Kakao-Zeremonie ist ein achtsames Ritual. Eine bewusste Auszeit, die dich ins Fühlen bringt. Du trinkst langsam eine Tasse warmen, zeremoniellen Kakaos, setzt dir eine Intention, zum Beispiel Ich will sanfter mit mir sein, atmest, schreibst etwas auf, hörst Musik, tanzt. 

Oder sitzt einfach. Denn nichts muss, alles darf. Aber das Wichtigste: 

Du bist da. Bei dir. Im Moment.

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Weitere Informationen

Warum Kakao gerade für Mamas so wertvoll ist

Weil Kakao das tut, was du oft verlernt hast: sanft sein.

  • Er bringt dich vom Kopf in den Körper.
  • Er schafft Raum für dich, ohne dass du dafür weit weg musst.
  • Es ist simpel umzusetzen und gerade deshalb so kraftvoll.
  • Er ist eine Einladung zu mehr Selbstliebe
  • Du kannst die Momente allein genießen oder jemanden dazu einladen (Partner, Mama-Freundinnen)
  • Du lernst wieder, mehr im Moment sein zu können

Wenn du möchtest, kannst du deinen Kakao auch mit einer kleinen Yoga-Praxis, Atemübungen oder einer Meditation verbinden. Schon 15 bis 20 Minuten können unglaublich viel verändern.

Wie du dir zu Hause eine Kakao-Zeremonie kreierst – ganz ohne Druck

Jetzt gehen wir mal in die Praxis. Lehne dich einmal zurück und versetze dich in die Situation einer Kakao-Zeremonie

  1. Richte dir einen Platz ein, an dem du dich wohlfühlst. Kerze, Decke, Musik. Suche dir etwas, das dich erdet.
  2. Bereite den Kakao zu (zeremoniellen Kakao in warmem Wasser oder Pflanzenmilch, z. B. 15 bis 25 g).
  3. Setze eine Intention: Wofür möchtest du dich heute öffnen?
  4. Trinke bewusst, langsam, mit geschlossenen Augen, spüre, wie er dich wärmt.
  5. Bewege dich, atme tiefer, schreibe ein paar Zeilen in deinem Journal. Spüre hinein: Was ist gerade in dir?
  6. Schließe die Zeremonie ab, indem du dich bedankst. Bei dir, deinem Körper, deinem Herzen.

Achte darauf: Es ist kein Wettbewerb. Es soll nicht darum gehen, dich zu optimieren. Dich besser zu machen. Es geht nur um dich, nicht um die Erwartungen anderer. 

Du kannst nichts falsch machen.

Hat Kakao Nebenwirkungen? Was du wissen solltest

Zeremonieller Kakao ist in der Regel gut verträglich, dennoch ein paar Hinweise:

  • Kakao enthält Theobromin und etwas Koffein. Wenn du darauf sensibel reagierst, starte mit einer kleineren Menge (z. B. 10 bis 15 g).
  • In der Schwangerschaft und Stillzeit: Viele Frauen vertragen kleine Mengen sehr gut. Achte auf dein Gefühl und trinke nicht zu spät am Abend.
  • Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen: Bitte vorher ärztlich abklären.
  • Medikamente (z. B. MAO-Hemmer): Lieber vorher ärztlichen Rat einholen.
  • Nicht auf nüchternen Magen, wenn du sensibel auf Bitterstoffe reagierst.

Wie immer gilt: Du kennst deinen Körper am besten. Vertrau darauf, was sich gut anfühlt.

Als Mama im Moment sein: Kakaozeremonie

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Fazit: Du darfst als Mama sanft zu dir sein und trotzdem stark sein

Vielleicht hast du in dir oft diese strenge Stimme, die fordert und abwertet. Vielleicht hast du verlernt, zu spüren, was du wirklich brauchst.

Kakao ist kein Wundermittel, aber er ist eine Einladung, wieder ganz sanft zu dir zu sein

Dich wieder mit dir zu verbinden, zu fühlen, zu atmen. Raum zu schaffen, mitten im Alltag. Für Wärme. Für dich.

Du musst nicht erst „fertig sein“, um anzufangen.

Du darfst heute beginnen – mit einem kleinen, liebevollen Moment nur für dich.

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