Kaiserschnitt: Echte Geburtsberichte aus der MamAcademy

Als werdende Mama setzt Du Dich intensiv mit der Geburt Deines Kindes auseinander. Du denkst darüber nach, ob Du vaginal oder per Kaiserschnitt entbinden möchtest, in welcher Klinik Du Dich wohl fühlst und wer Dich begleiten soll. Doch egal wieviel Du Dich auf die Geburt vorbereitest: Sie ist nicht planbar. Wenn Du Dich für eine vaginale Geburt entschieden hast, kann es immer passieren, dass ungeplante kindliche oder mütterliche Indikationen dafür sorgen, dass es doch zu einem Kaiserschnitt kommt. Deswegen ist es wichtig, Dich als Mutter mental auf alle Gegebenheiten vorzubereiten. Dazu stellst Du Dir berechtigte Fragen wie:


  • Wie läuft ein Kaiserschnitt ab?

  • Wie lange dauert ein Kaiserschnitt?

  • Darf der Vater mitkommen?

  • Ist Bonding möglich?

  • Wird eine Vollnarkose gemacht?

  • Wie lange muss man nach einem Kaiserschnitt im Krankenhaus bleiben?


Leider führen viele schlechte und negative Erfahrungen und Geburtsberichte von anderen Frauen dazu, dass werdende Mütter Angst vor der Geburt bekommen. Gerade um den Kaiserschnitt kursieren hartnäckige Horrorgeschichten und Gerüchte. Diesen Ängsten und Sorgen möchten wir mit diesem Beitrag entgegenwirken und teilen drei Geburtsberichte mit Dir von echten Frauen aus der MamAcademy, die einen Kaiserschnitt erlebt haben. Dabei beantworten sich bestimmt auch viele Deiner offenen Fragen.


Wir möchten explizit diese positiven Geburtsberichte teilen, um Dir zu zeigen, dass es auch anders geht! Wir hoffen, dass dieser Beitrag Dir Mut macht und Dich bei Deiner Geburtsvorbereitung unterstützt.


Ungeplant-geplanter Kaiserschnitt - Geburtsbericht von Simone*


"Bei mir stand bereits vor der Schwangerschaft fest, dass ich aus medizinischen Gründen keine vaginale Geburt erleben kann, sondern ein Kaiserschnitt notwendig sein würde. Ich selbst hatte damit auch eigentlich kein Problem - bis der Geburtsvorbereitungskurs losging. Immer und immer wieder war von einer „natürlichen“ Geburt die Rede und der Kaiserschnitt wurde regelrecht verteufelt. Beim Kaiserschnitt sei alles schrecklich für das Kind: Es wäre viel zu plötzlich auf der Welt, könnte sich nicht vorbereiten und hätte damit Regulationsstörungen, das Stillen würde nicht richtig funktionieren, ich als Mama könnte mich aufgrund der Schmerzen nicht um mein Kind kümmern und so weiter. Unter dem Strich war also das Ergebnis des Kurses: Du bist bereits vor der Geburt eine "schlechte Mama", weil du einen Kaiserschnitt benötigst. Wie gerne hätte ich zu dem Zeitpunkt einen positiven Kaiserschnitt-Geburtsbericht gelesen!


Der Kaiserschnitt war eine Woche vor meinem Entbindungstermin geplant, doch einen Tag vorher dachte sich unsere kleine Maus, dass sie jetzt schon zu uns kommen will. Mitten in der Nacht hatte ich einen Blasensprung und habe sehr ängstlich in der Klinik angerufen. Doch bereits am Telefon sprach ich mit einer Hebamme, die so beruhigend war und meinte, dass ich jetzt einfach meine Tasche nehmen soll und mein Mann mich in die Klinik bringen soll - ohne Hektik, ohne Rettungswagen, nicht liegend. Alles easy also.


In der Klinik angekommen hat uns die Dame am Empfang bis in den Kreißsaal begleitet und der Hebamme übergeben. Die positive Stimmung von allen, nämlich einfach nur „Du wirst gleich dein Kind in den Armen halten“ anstelle von „Du hast eine große Bauch-OP vor dir“ hat mir sehr geholfen. Es wurde erstmal in aller Ruhe noch ein CTG geschrieben und anschließend wurden wir in ein gemütliches Zimmer gebracht. Meine Sorge, dass ich nicht mehr auf Toilette gehen könnte, war auch unbegründet, denn in dem Zimmer hatte ich ein eigenes Bad und konnte mich gemütlich vorbereiten. Die Hebamme kam regelmäßig vorbei und hat nach mir gesehen und mich auf dem aktuellen Stand bezüglich des Timings gehalten. Ich wusste also zu jeder Zeit, wann was geschehen wird, obwohl die OP dann ja doch "ungeplant geplant" war.



Zwischendurch kam noch die pflegerische Leitung der Kinderintensivstation zu uns und erklärte mir nochmal, wie das mit dem Bonding während der OP ablaufen würde: Unmittelbar nachdem meine Maus aus dem Bauch geholt wird, würde ich sie sofort auf die Brust kriegen. Dafür sollte ich ein entsprechendes Bondingtop anziehen.


Bevor es dann richtig losging, kam der Anästhesist und sein Team zu uns ins Zimmer. Ich hatte wahnsinnige Panik vor der Spinalanästhesie. Tatsächlich hatte ich mehrmals überlegt, ob eine Vollnarkose nicht besser sei. Was wäre, wenn ich Panik bekomme, weil ich gelähmt bin? Was wäre, wenn die Lähmung nicht mehr verschwindet? Fragen, die wahrscheinlich viele kennen, die diese Art der Narkose bekommen. Durch eine Mischung aus Witz und Beruhigung hat der Anästhesist mir jegliche Angst genommen und auch meine letzten Fragen noch geklärt. Die berühmte Frage, ob er das schon oft gemacht hat, hat er übrigens dahingehend beantwortet, dass es seine erste OP sei, er aber eben noch ein YouTube-Video dazu angeschaut hat. Für mich der genau richtige Humor in der Situation. Dazu meinte er noch, dass wir ihm ein Handy geben sollen, dann macht er Fotos von uns im OP, wenn die Kleine geboren sei. Diese Fotos sind eine unglaublich schöne Erinnerung!


Und dann ging es auch schon los in den OP - übrigens nicht in die klassischen OP-Räume, sondern in einen Raum direkt neben dem Kreißsaal. Das gesamte Team hat sich erstmal vorgestellt, von Oberarzt bis PJ’ler. Es war eine so gute Stimmung, gefühlt hat sich einfach jeder gefreut!


Während die Spinale gesetzt wurde, hat die Hebamme direkt vor mir gestanden, mir die Hände gehalten und mir gut zugeredet. Der Satz war noch nicht beendet, da saß die Spinale auch schon und mein Mann durfte zu mir kommen. Kurze Zeit später ging mein Kreislauf ein wenig in die Knie, was ich dem Anästhesisten direkt gesagt habe. Darauf entgegnete er: „Zum Glück, sonst hätte ich einen schlechten Job gemacht. Das zeigt, dass die Spinale richtig sitzt. Und jetzt bekommen Sie etwas, damit Sie sich besser fühlen und in wenigen Minuten Ihre Tochter empfangen können.“ Gesagt, getan und nach wenigen Sekunden war alles gut.


Kaum war dieses Gespräch beendet, hörte ich den ersten Schrei meiner Tochter und bekam sie wie vereinbart sofort in das Bonding-Top auf meine Brust gelegt. Von der Sekunde an habe ich um mich herum gar nichts mehr mitbekommen. Ich hätte gar nicht sagen können wie lange das Nähen gedauert hat. Ich war einfach nur in einem Glückstaumel und alle Anwesenden waren ganz leise, damit mein Mann, meine Tochter und ich diesen magischen Moment genießen konnten.


Nach der OP sind wir nochmal in den Kreißsaal gekommen und konnten uns dort ganz in Ruhe kennenlernen. Die Hebamme kam lediglich zwischendurch rein, um zu sehen, ob alles gut ist und um zu fragen, ob ich noch Schmerzmittel benötige. Eigentlich hätte mein Mann wegen Corona zwei Stunden nach der OP gehen müssen, da kein Familienzimmer frei war. Die Hebamme hat jedoch getrickst, sodass er bis spät in der Nacht bleiben durfte.


Wenn ich jetzt daran zurückdenke, waren so viele Sorgen und Gedanken völlig unbegründet:

  • Kein Bonding möglich? Doch. In der Klinik, die ich mir ausgesucht habe, ist Kaiserschnitt-Bonding Standard.

  • Regulationsstörungen? Ich bezweifele es. Sie ist seit der ersten Sekunde so ein zufriedenes Mädchen.

  • Stillen funktioniert nicht? Natürlich funktioniert es. Es hat nur paar Stunden länger gedauert bis der Milcheinschuss kam. Meine Tochter ist nicht verhungert in der Zeit

  • Sich nicht ums Kind kümmern können? Ja, man hat Schmerzen. Und ja, Lachen und Husten waren kein Spaß. Aber sich nicht kümmern können traf bei mir nicht zu und 24/7 Kuscheln fand auch statt.

Es war rundum eine perfekte Geburt und ich bin mir sicher: Würde man in Geburtsvorbereitungskursen besser auf Kaiserschnitte vorbereitet werden und würden sie nicht so verteufelt werden (immerhin sind 30% der Geburten Kaiserschnitte, oftmals ungeplant), hätten weniger Frauen hinterher ein Trauma."


Ungeplanter Kaiserschnitt - Geburtsbericht von Anna*


"Hier war sie endlich: Meine erste Schwangerschaft. Ich wollte alles richtig machen, habe mich mit sämtlichen Sachen (friedliche Geburt, Louwen Diät etc.) auf die Geburt vorbereitet. Ich habe mich fast schon darauf gefreut - auch wenn sich zwischendurch Ängste breit machten.


Mitte November war es dann so weit: 2 Tage nach Entbindungstermin fingen die Wehen an. Nach einiger Zeit sind wir ins Krankenhaus gefahren. Dann die erste Ernüchterung: Muttermund bei 1cm. Das hatte ich mir irgendwie schneller vorgestellt. Auch die nächsten 4cm dauerten sehr lange. Nach ca. 15 Stunden habe ich mir eine PDA setzen lassen. Ich saß da und wartete darauf, dass der Anästhesist loslegt. Mir tropfte am ganzen Körper der Angstschweiß runter. „Bloß nicht bewegen“ dachte ich. Umso überraschter war ich, als der Anästhesist „Fertig!“ rief. Ich habe es quasi nicht gespürt. Vorher hatte ich so viele schlimme Sachen über PDA‘s gehört. Doch sie wirkte schnell und ich konnte sogar eine Stunde schlafen.



Dann die unerwartete Nachricht: Der Muttermund hat sich unter der PDA richtig gut auf 8 cm geöffnet. Nun war ich etwas erholt und top motiviert. Die PDA ließ nach - weiter ging es. Doch plötzlich kamen wehenunabhängige, andauernde Rückenschmerzen dazu. Nicht auszuhalten. Die Wehen waren gefühlt ein Witz dagegen. Ich flehte die Hebamme an, dass sie etwas tun soll. Die PDA wurde nachgespritzt. Doch das half nicht. Es kam eine Ärztin, untersuchte mich, machte einen Ultraschall. Dann die ernüchternde Nachricht: Die Kleine ist ein Sternengucker. Außerdem sieht es so aus, als hätte sie sich vor dem Becken verkantet.


Gute Nachricht: Muttermund ist komplett geöffnet. Sie probierten es mit Lagerung. Ich empfand dies in Kombination mit den Rückenschmerzen als unerträglich. Nichts passierte. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Nach einiger Zeit kam dann eine andere Ärztin rein, machte einen Ultraschall und sagte, dass sie es für unwahrscheinlich hält, dass die Kleine durch das Becken kommt. Sie riet mir zu einem Kaiserschnitt.


Meine Welt brach zusammen: Ich hatte mich doch so gut vorbereitet und nun soll alles „umsonst“ gewesen sein. Dazu mischten sich wilde Gedanken an Horror-Geschichten von Freunden und Bekannten, die einen ungeplanten Kaiserschnitt erlebten. Nicht eine einzige positive Kaiserschnitt-Erfahrung habe ich bisher berichtet bekommen. Nach fast 30 Stunden Wehen und dieser perspektivlosen Aussicht willigte ich ein. Ob mein Mann dabei sein dürfe und ob es bei einer örtlichen Betäubung bleibt „müsse man im OP schauen“. Ich betete, dass ich wach bleiben und mein Mann dazu kommen kann.


Ich wurde in den OP geschoben. Ich hatte Tränen in den Augen. Ich wollte doch so gerne eine natürliche Geburt erleben. Im OP angekommen empfingen mich viele freundliche Gesichter. Die Stimmung war locker und nett. Der Anästhesist, der die gesamte Zeit bei mir am Kopf stand, war unfassbar nett und hat mir alles erklärt. Plötzlich war meine Angst weg und wurde ersetzt mit der Freude, dass es nun gleich geschafft ist und ich meine Tochter endlich kennenlernen darf. Da kam dann auch endlich mein Mann rein und setzte sich zu mir. Nun war ich beruhigt und es konnte losgehen. Ich bat die Ärztin noch um eine schöne Narbe - dann ging es schon los.


Wieder kamen kurz diverse Horrorgeschichten in meinen Kopf. „Man hört, wie die Haut gerissen wird“, „Die ruckeln so stark an einem“ oder „Man fühlt sich ausgeliefert“. All dies kann ich persönlich nicht bestätigen. Ich habe kaum etwas bemerkt und nach 3 Minuten war die Kleine auch schon da. Wir hörten zwei kurze Schreie von ihr. Durch den OP ging ein lautes, freudiges “Oooh“ der gesamten Belegschaft - das fand ich sehr schön.



Eine Dame beschrieb uns ganz genau wie die Kleine aussah und versprach uns, sie nach einem kurzen Check direkt zu uns zu bringen. Aufgeregt warteten wir, bis unsere Tochter endlich zu uns gebracht und zwischen uns gelegt wurde. Der Moment, als sie zu uns gelegt wurde war sehr schön. Nach dem Nähen war es dann geschafft. Wenn auch ungeplant, habe ich den Kaiserschnitt als eine wirklich schöne Geburt erlebt und kann die vielen negativen Geburtsberichte und Erfahrungen glücklicherweise nicht teilen."


Ungeplanter Kaiserschnitt - Geburtsbericht von Melanie*


"Da wir nicht wussten, ob wir in unserer Wunschklinik aufgrund von Kapazitätsmangel entbinden konnten, hatten wir uns aus dem Grund akribisch vorbereitet und einen Geburtsplan mit Wünschen aufgeschrieben. Ich war offen für alle Vorschläge der Hebammen, aber zeitgleich wusste ich auch genau was ich im besten Falle gerne hätte und was ich absolut nicht wollte (z.B. Kristeller Handgriff). Gott sei Dank durfte ich dann in meiner Wunschklinik entbinden, die Geburt unserer Kleinen war nämlich alles andere als leicht. Nach einer Latenzphase mit unregelmäßigen Wehen über einen Tag und eine Nacht hinweg, wurden die Wehen am zweiten Tag immer stärker, bis ich um 3 Uhr morgens in der zweiten Nacht meinem Mann sagte: „Jetzt müssen wir los.“ In der Klinik angekommen, war ich bereits bei 5 cm! Die Hebamme meinte direkt, dass ich jetzt mein Baby bekommen würde. Leider sollte es aber nicht so leicht gehen; insgesamt war ich 18 Stunden im Kreissaal und habe alle drei Schichten der Hebammen erleben dürfen.


Alle Hebammen, die Schülerinnen und die Ärzte behandelten mich mit so viel Respekt und ehrlicher Empathie. Das war mitunter der Grund, warum ich diese lange, schwierige Geburt auch bewältigen konnte. Nie wurde ich unter Druck gesetzt, irgendwelche Maßnahmen einzuleiten, weil es zu lange dauerte. Ich verbrachte die ersten Stunden ohne ein Dauer-CTG mit halbstündiger Überwachung der Herztöne freilaufend mit meinem Mann im Kreißsaal und konnte mit einem TENS-Gerät bestückt eine Wehe nach der anderen veratmen. Als es später schmerzhafter wurde, hat man mir immer alle meine Optionen in Ruhe erklärt und die ganze Zeit wurde meinem Wunsch, eine physiologische Geburt zu haben, entsprochen. Mein Geburtsplan wurde begrüßt und sehr ernst genommen, was in mir sehr viel Vertrauen schuf. Die ganze Zeit über war jemand im Raum, der mir Mut zusprach und mich unterstützte, so zu gebären, wie ich es mir wünschte.


Leider wollte der Kopf meiner Kleinen sich einfach nicht so einstellen, wie es musste. Nachdem ich mehrere Stunden lang in der Austreibungsphase (was für ein schreckliches Wort!) lag und sich die Kleine immer wieder hoch schubste, mussten wir gemeinsam entscheiden, wie es weiter geht. Die Wehen kamen mittlerweile im Minutentakt, der Wehenhemmer, der mir etwas Raum zur Erholung geben sollte, wirkte leider nicht und die Schmerzen waren fast unerträglich. Trotzdem drängte mich keiner zu einem Kaiserschnitt. Es wurde mir als Option genannt und zeitgleich hatten die Hebamme und Ärztin mir vorgeschlagen, eine Pause einzulegen und es danach nochmal zu versuchen, bevor es zu dem Kaiserschnitt kommt. Allerdings waren meine Kräfte am Ende, und mein Mann und ich entschieden uns gemeinsam mit unserer Hebamme für die Sectio. Das ganze OP-Team war dabei sehr einfühlsam. Ich hatte große Angst, aber mein Mann war die ganze Zeit bei mir und als er bei der Kleinen war, hat die Ärztin mich abgelenkt und gut zugeredet. Auch während der Sectio wurden alle meine Wünsche erfüllt und wir durften eine Kaisergeburt erleben: Ich konnte die Kleine schnellstmöglich bei mir haben und das erste Bonding und Stillen mir ihr erleben.



Es war für mich eine anfänglich sehr schöne Geburt, die dann immer schmerzhafter und schlussendlich doch zum traumatischen Erlebnis wurde, das ich im Nachhinein verarbeiten musste. Aber das ganze Team, insbesondere meine Hebammen, waren so herzlich und so toll für mich da, dass es ihnen zu verdanken ist, dass ich dies so gut überstehen konnte und nicht lange darunter leiden musste. Ich war komplett selbstbestimmt, jeder Eingriff wurde vorher erklärt, alle Optionen mit Vor- und Nachteilen aufgezählt. Ich wurde emotional die ganze Zeit unterstützt und angefeuert, meinen Weg weiter so zu gehen. Ich empfinde nur große Dankbarkeit für alle meine Geburtsbegleiter, da ich genau weiß, dass es in anderen Kliniken womöglich anders gelaufen wäre. Es gibt sie also auch, die guten Erlebnisse, selbst wenn die Umstände schwierig waren.



Jeder dieser Geburtsberichte mit Kaiserschnitt ist anders!


Aber jeder in seiner Weise positiv. Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Beitrag einige Deiner Ängste nehmen konnten! Um Dich ideal auf Deine Geburt vorzubereiten, empfehlen wir Dir, einen Geburtsplan zu schreiben. Er hilft Dir dabei, in ungeplanten Situationen zu reagieren und ist gleichzeitig Hilfestellung für das Krankenhauspersonal.


Ein weiterer Tipp für Dich: Achte bei der Auswahl Deiner Klinik darauf, wie das Bonding und die Versorgung auf der Wochenbettstation im Falle eines Kaiserschnitts verlaufen. So kannst Du vorab alle notwendigen Informationen sammeln und Dich noch besser auf einen Kaiserschnitt vorbereiten.


Dein MamAcademy-Team

 

Wenn Du Dich mit uns auf Deine Geburt vorbereiten möchtest, dann informiere dich hier über unseren Kurs „Gesund durch die Schwangerschaft“:


Und wenn Du bereits Dein Kind auf die Welt gebracht hast und Deinen Geburtsbericht mit uns teilen möchtest, dann schicke uns gerne eine E-Mail an kontakt@diemamacademy.de

 

*Namen unserer Mamas wurden von uns geändert

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